Auf der TraveArt stellt die Hamburger Galerie Shona ausdrucksstarke Steinskulpturen aus Simbabwe aus. Die Galerie zeigt einen Teil ihrer beeindruckenden Sammlung, die Afrika-Historiker Dr. Eckart Rohde und Kunstliebhaber Thomas Kuhse in 16 Jahren zusammengetragen haben. Mit afrikanischer Kunst verbindet man gemeinhin die traditionelle Kunst aus Holz oder Gelbguss, die in Völkerkundemuseen ausgestellt wird. Aber Afrika hat noch mehr zu bieten. Die auf der TraveArt ausgestellten Steinskulpturen zeigen, wie facettenreich die zeitgenössische Kunst des Kontinents sein kann. Kraftvolle Abstraktionen stehen neben figürlichen Werken tiefer Innerlichkeit und Harmonie. Beim Betrachten der Skulpturen vermittelt sich viel Gefühl, dem man sich nicht entziehen kann: Gefühl für Formen, für Haltungen, für Stimmungen, für Ausdruck. Die Shona-Kunst - benannt nach dem in Simbabwe beheimateten Volk der Shona, aus dem mehrheitlich die Bildhauer stammen - hat Liebhaber weltweit gefunden. Die Werke namhafter Bildhauer wie Nicholas Mukomberanwa oder Henry Munyaradzi bildeten Teil der Sammlungen des Museum of Modern Art in New York oder des Musée Rodin in Paris. Für weitere Informationen zu dieser Kunst und den Bildhauern: www.galerie-shona.de